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Amtliche Statistik für Nordrhein-Westfalen

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Wer verlässt die Schule ohne Abschluss?

Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen zwischen 2015 und 2025

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Das Bild zeigt Schülerinnen und Schüler, die eine Klasur schreiben.

Ein Schulabschluss ist ein zentraler Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe – doch nicht alle Jugendlichen verlassen die Schule mit einem Abschluss. Wie ist die Entwicklung in Nordrhein-Westfalen? Der nachfolgende Artikel zeichnet die Schulabgänge mit Abgangszeugnis ohne Abschluss in NRW von 2015 bis 2025 nach. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf der Gesamtentwicklung, sondern auch auf weiteren Fragestellungen, wie zum Beispiel: Wie ist der Verlauf bei ausländischen Abgängerinnen und Abgängern? Gibt es Unterschiede nach Staatsangehörigkeiten? Bestehen regionale Auffälligkeiten?

Einleitung


Die Zahl der Schulabgänge mit einem Abgangszeugnis ohne Abschluss ist in Nordrhein-Westfalen zwischen 2015 und 2025 gestiegen. Während im Jahr 2015 noch 2,2 % aller Schulabgängerinnen und Schulabgänger eine allgemeinbildende Schule ohne Abschluss verließen, lag ihr Anteil 2025 bei 4,2 %.


Mithilfe der amtlichen Statistik lässt sich die Entwicklung im Zehnjahreszeitraum nachzeichnen. Dadurch lassen sich sowohl Schwankungen in der Entwicklung des Anteils der Schulabgänge mit Abgangszeugnis ohne Abschluss als auch der Schulabgänge an allgemeinbildenden Schulen insgesamt darstellen.


Mit „Abgangszeugnis ohne Abschluss“ werden Abgängerinnen und Abgänger bezeichnet, die am Ende eines Schuljahres eine Schule ohne einen Ersten Schulabschluss oder ein Abgangszeugnis in den Bildungsgängen Geistige Entwicklung oder einen Abschluss in den Bildungsgängen Lernen verlassen. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im folgenden Artikel anstelle der vollständigen Bezeichnung der verkürzte Begriff „ohne Abschluss“ verwendet. Hinweise zur Methodik der Schulstatistik finden sich am Ende des Artikels.

Schulabgänge ohne Abschluss im Zehnjahresvergleich und nach Geschlecht

Der Anteil von Schulabgängen ohne Abschluss an allen Schulabgängen ist von 2015 bis 2025 gestiegen


Die Entwicklung des Anteils der Schulabgänge ohne Abschluss verlief in NRW im Zehnjahresvergleich nicht gleichmäßig. Vom Ende des Schuljahres 2014/15 bis 2017/18 stieg der Anteil kontinuierlich an. Ein deutlicher Rückgang zeigte sich insbesondere zwischen den Abgangsjahren 2019 und 2020, dem ersten Jahr der COVID-19-Pandemie. Seit Ende des Schuljahres 2019/20 ist der Anteil dagegen erneut angestiegen. 


In allen betrachteten Abgangsjahren zeigen sich klare Geschlechterunterschiede beim Verlassen der Schule ohne Abschluss. Der Anteil männlicher Schulabgänger ohne Abschluss lag durchgehend über dem der weiblichen Schulabgängerinnen. Dieser Unterschied zeigt sich nicht nur prozentual, sondern auch in absoluten Zahlen: In jedem Jahr verließen mehr Jungen als Mädchen die Schule ohne Abschluss.
 

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* Ohne Weiterbildungskollegs
 

Die Entwicklung der Schulabgänge insgesamt und der Schulabgänge ohne Abschluss seit dem Ende des Schuljahres 2014/15

Wie haben sich die Schulabgänge an allgemeinbildenden Schulen insgesamt und der Schulabgänge „ohne Abschluss“ entwickelt?


Die Entwicklung der Schulabgänge insgesamt und die Entwicklung der Schulabgänge ohne Abschluss unterscheidet sich im Zehnjahresvergleich deutlich voneinander. Bereits die absoluten Zahlen zeigen, dass die Schulabgänge insgesamt vom Ende des Schuljahres 2014/15 von 200.281 Abgängerinnen und Abgängern auf 178.135 am Ende des Schuljahres 2024/25 gesunken sind. Die Anzahl der Schulabgänge ohne Abschluss ist dagegen im gleichen Zeitraum von 4.324 auf 7.430 gestiegen.
 

Ein genauer Blick auf die prozentuale Entwicklung im Vergleich zum Ausgangsjahr 2014/15 zeigt, dass die Gesamtzahl der Schulabgänge bis zum Ende des Schuljahres 2019/20 zunächst mehrfach rückläufig war. Auch wenn sich dieser Trend im Anschluss nicht weiter fortsetzte, lagen die Schulabgänge am Ende des Schuljahres 2024/25 weiterhin um 11,1 % unter dem Niveau von 2014/15.


Die Zahl der Schulabgänge ohne Abschluss entwickelte sich hingegen gegenläufig. Sie stieg zunächst zwischen den Abgangsjahren 2015 und 2018 deutlich um 28,1 %. Einen absoluten Tiefpunkt erreichte sie im ersten Jahr der COVID-19-Pandemie mit 3.770 Schulabgängen ohne Abschluss. Seitdem ist erneut ein kontinuierlicher Anstieg zu verzeichnen. Am Ende des Schuljahres 2024/25 lag die Zahl um 71,8 % über dem Ausgangsniveau von 2014/15. Diese 7.430 Schulabgänge ohne Abschluss bedeuten zugleich den höchsten Absolutwert im gesamten Beobachtungszeitraum.


Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der beobachtete Anstieg des Anteils der Schulabgänge ohne Abschluss im Zehnjahreszeitraum auf zwei gegenläufige Entwicklungen zurückzuführen ist: Während die Gesamtzahl der Schulabgänge gesunken ist, hat die Gesamtzahl der Schulabgänge ohne Abschluss zugenommen. Diese beiden Entwicklungen führten zu einer nahezu Verdoppelung der Quote der Schulabgänge ohne Abschluss von 2,2 % auf 4,2 % in NRW im Zehnjahresvergleich. 
 

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* Ohne Weiterbildungskollegs
 

Interpretationshilfe


Die in der Grafik dargestellten Werte sind Indexwerte. Das bedeutet, dass das Ende des Schuljahres 2014/15 als Basisjahr festgelegt und mit dem Wert 100 angesetzt wurde. Die Werte der übrigen Jahre zeigen, wie sich die Zahl der Schulabgänge im Vergleich zu diesem Basisjahr verändert hat. So liegt der Indexwert für die Schulabgänge insgesamt (blaue Linie) am Ende des Schuljahres 2024/25 bei 88,9, also 11,1 Indexpunkte niedriger als 2014/2015 (89,9 – 100 = -11,1). Dies bedeutet, dass es im Vergleich zum Ende des Schuljahres 2014/15 am Ende des Schuljahres 2024/25 11,1 % weniger Schulabgänge in NRW gab.
 

Entwicklung der ausländischen und deutschen Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit und ohne Abschluss

Besonders bei ausländischen Schulabgängerinnen und Schulabgängern ist die Quote der Schulabgänge ohne Abschluss gestiegen


Bei der Differenzierung nach Nationalität zeigt sich: 2,2 % aller deutschen Abgängerinnen und Abgänger verließen 2024/25 die Schule ohne Abschluss. Bei den ausländischen Abgängerinnen und Abgängern lag dieser Anteil mit 15,3 % deutlich höher. Im Zeitverlauf ist ersichtlich, dass der Anteil der Schulabgänge ohne Abschluss bei deutschen Abgängerinnen und Abgängern über die Jahre hinweg relativ konstant war. Bei den ausländischen Schulabgängerinnen und Schulabgängern zeigt sich dagegen eine dynamische Entwicklung. 2024/25 hat sich der Anteil im Vergleich zu zehn Jahren zuvor von 5,5 % auf 15,3 % fast verdreifacht. 
 

Hinweis zu den absoluten Zahlen

Betrachtet man die absoluten Zahlen, zeigt sich, dass auch die Zahl der deutschen Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss im Zehnjahreszeitraum leicht von 3.126 auf 3.350 gestiegen ist. Allerdings stieg die Zahl der ausländischen Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss im selben Zeitraum stärker von 1.198 auf 4.080 an.


Bezogen auf die Gesamtzahl aller Schulabgänge ohne Abschluss bedeutet dies einen deutlichen Anstieg: Besaßen im Abgangsjahr 2015 noch rund ein Viertel aller Schulabgänge ohne Abschluss eine ausländische Staatsangehörigkeit, so waren es im Abgangsjahr 2025 mehr als die Hälfte.  

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* Ohne Weiterbildungskollegs

Interpretationshilfe

Die Grafik zeigt den Anteil der deutschen und ausländischen Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss an allen deutschen bzw. ausländischen Schulabgängerinnen und Schulabgängern. Dies bedeutet, dass beispielsweise am Ende des Schuljahres 2023/24 von hundert ausländischen Schulabgängerinnen und Schulabgängern 13 ohne Abschluss abgegangen sind.

Entwicklung auf Kreisebene

Quote von Schulabgängen ohne Abschluss bei ausländischen Schulabgängerinnen und Schulabgängern in allen Kreisen gestiegen


Auch auf Kreisebene zeigt sich, dass der Anteil der Schulabgänge ohne Abschluss bei ausländischen Schulabgängerinnen und Schulabgängern insgesamt in allen Kreisen in NRW im Zehnjahresvergleich gestiegen ist.


Eine Differenzierung nach Kreisen und kreisfreien Städten verdeutlicht zudem eine Verschiebung: Am Ende des Schuljahres 2014/15 war der Anteil ausländischer Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss in den kreisfreien Städten mit 5,9 % noch höher als in den Kreisen mit 4,8 %. Am Ende des Schuljahres 2024/25 kehrte sich dieses Verhältnis um. Hier lag die Quote bei ausländischen Schulabgängerinnen und Schulabgängern ohne Abschluss in den Kreisen bei 16,0 % und in den kreisfreien Städten bei 14,5 %.
 


 

Ausländische Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit Abgangszeugnis ohne Abschluss in den Kreisen und kreisfreien Städten in NRW an allgemeinbildenden Schulen* 

* Ohne Weiterbildungskollegs

Schulabgänge ohne Abschluss nach ausgewählten Staatsangehörigkeiten 2025

Die meisten ausländischen Schulabgänge ohne Abschluss besaßen 2025 die ukrainische Staatsangehörigkeit

 


Betrachtet man die zehn Staatsangehörigkeiten mit den meisten Schulabgängen ohne Abschluss, zeigt sich, dass unter den ukrainischen Schulabgängerinnen und Schulabgängern mit 38,0 % der höchste Anteil an Schulabgängen ohne Abschluss verzeichnet wurde. Dieser Wert liegt deutlich über den Anteilen der übrigen Staatsangehörigkeiten.
 

Schulabgänge insgesamt und Schulabgänge mit Abgangszeugnis ohne Abschluss in NRW am Ende des Schuljahres 2024/25 an allgemeinbildenden Schulen* nach ausgewählter Staatsangehörigkeit

 

Staatsangehörigkeit

Ausländische Schulabgänge 

insgesamt

darunter Abgangszeugnis ohne Abschluss

Anzahl

Anzahl

in % der Spalte "insgesamt"

Ukrainisch

3.150

1.200

38,0

Bulgarisch

1.080

235

21,8

Rumänisch

1.280

245

19,3

Afghanisch

1.035

185

17,9

Serbisch

705

120

17,4

Syrisch

5.175

695

13,4

Türkisch

1.350

150

11,0

Spanisch

800

90

11,0

Irakisch

1.640

125

7,6

Polnisch

1.585

100

6,2

* Ohne Weiterbildungskollegs


Zugleich stellten ukrainische Staatsangehörige mit 1.200 Personen auch absolut die größte Gruppe unter den Schulabgängen ohne Abschluss. Zum Vergleich: Addiert man die Schulabgänge ohne Abschluss der übrigen Staatsangehörigkeiten in den Top 10 (ohne die syrische Staatsangehörigkeit), ergibt sich mit 1.250 Fällen nur eine um 50 höhere Zahl als bei den ukrainischen Staatsangehörigen. Demgegenüber wiesen syrische Staatsangehörige zwar die höchste Gesamtzahl an ausländischen Schulabgängen auf (5.175 Personen), jedoch lag der Anteil der Schulabgänge ohne Abschluss hier bei lediglich 13,4 %.


Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Staatsangehörigkeit einen bedeutsamen Einflussfaktor im Zusammenhang mit Schulabgängen ohne Abschluss darstellt.  

Erste Schulabschlüsse an beruflichen Schulen und Weiterbildungskollegs 2025

Auch an beruflichen Schulen und Weiterbildungskollegs können allgemeinbildende Schulabschlüsse erworben und nachgeholt werden


Ein Schulabgang von einer allgemeinbildenden Schule ohne Abschluss muss jedoch nicht endgültig sein. Für alle Abgängerinnen und Abgänger besteht grundsätzlich die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt weitere (Bildungs-)abschlüsse nachzuholen. So können allgemeinbildende Schulabschlüsse auch in unterschiedlichen Bildungsgängen an beruflichen Schulen sowie an Weiterbildungskollegs erworben werden. Am Ende des Schuljahres 2024/25 verließen 9.830 Personen eine berufliche Schule mit dem Ersten Schulabschluss, weitere 455 erlangten diesen Abschluss an einem Weiterbildungskolleg. Von diesen Abgängerinnen und Abgängern der beruflichen Schulen besaßen 6.155 eine ausländische Staatsangehörigkeit, was einem Anteil von 62,6 % entspricht. An den Weiterbildungskollegs hatten 320 der Schulabgängerinnen und Schulabgänger eine ausländische Staatsangehörigkeit; ihr Anteil lag damit 2024/25 bei 70,0 %. Ein weiterer Verbleib im Bildungssystem kann auch hier nach Abschluss des Ersten Schulabschlusses eine Option für Schulabgängerinnen und Schulabgänger sein.
 

Fazit

Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick


Die Daten der amtlichen Statistik zeigen, dass der Anteil der Schulabgänge ohne Abschluss in Nordrhein-Westfalen im Zehnjahresvergleich von 2,2 % im Jahr 2015 auf 4,2 % im Jahr 2025 angestiegen ist. Dieser Anstieg ist sowohl auf rückläufige Zahlen der Schulabgängerinnen- und Schulabgänger insgesamt als auch auf die steigende absolute Zahl der Schulabgänge ohne Abschluss zurückzuführen. Beide Entwicklungen verliefen in den vergangenen Jahren jedoch nicht linear, sondern waren von teils stärkeren, teils geringeren Schwankungen geprägt.


Darüber hinaus zeigen die Zahlen: Die Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss in NRW waren im gesamten Beobachtungszeitraum häufiger männlich. Zudem ist der Anteil der ausländischen Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss im Zehnjahresvergleich deutlich angestiegen. Dieser Trend zeigt sich auch auf Kreisebene in allen Verwaltungsbezirken in NRW. Dabei hat der Anteil in den Kreisen im Vergleich zu den kreisfreien Städten stärker zugenommen. Eine Differenzierung nach einzelnen Staatsangehörigkeiten verdeutlicht zudem, dass eine Ursache für die Höhe des Anteils im Abgangsjahr 2025 äußere Faktoren wie die kriegerische Auseinandersetzung in der Ukraine sein kann.


Wie am Anfang des Artikels erwähnt, sind schulische Qualifikationen zentral für die gesellschaftliche Teilhabe von Jugendlichen. Weitere Publikationen finden Sie gebündelt hier.
 

Hinweise

Methodische Erläuterungen

Allgemeine Hinweise

  • Bei den Abgängerinnen und Abgängern handelt es sich jeweils um diejenigen, welche nach Erfüllung der Schulpflicht am Ende des entsprechenden Schuljahres (z. B. Schulabgänge am Ende des Schuljahres 2024/25 = Abgangsjahr 2025) die Schule verlassen.
  • Bei Abgängerinnen und Abgängern ohne Abschluss handelt es sich jeweils um diejenigen, welche eine Schule am Ende des Schuljahres mit einem Abgangszeugnis ohne Abschluss verlassen. Die also weder einen ersten Schulabschluss (ehemals Hauptschulabschluss) oder ein Abschlusszeugnis im Bildungsgang Geistige Entwicklung oder einen Abschluss im Bildungsgang Lernen erworben haben. Die Daten schließen keine Schülerinnen und Schüler ein, die die Schule im Laufe eines Schuljahres ohne Abschluss verlassen haben (z. B. bei Schulabbruch oder Schulwechsel mit Überweisungszeugnis.).
  • Da die Erhebung von Schulabgängen mit Abgangszeugnis ohne Abschluss nicht an beruflichen Schulen und Weiterbildungskollegs erfolgt, sind diese aus der Analyse ausgeschlossen.


Hinweis zu den Daten im Erhebungsjahr 2021/22

Aufgrund der Hochwasserkatastrophe Mitte Juli 2021 konnten sieben Schulen im Erhebungsjahr 2021/22 keine Daten liefern. Für diese allgemeinbildenden und beruflichen Schulen wurde eine Übernahme der Daten aus dem Erhebungsjahr 2020/21 beschlossen:  

  • Grundschule – 116002 – Swisttal GG Swistbachschule – Öffentlich
  • Grundschule – 116830 – Eschweiler, EG Stadtmitte – Öffentlich
  • Grundschule – 117195 – Stolberg, GG Zweifall – Öffentlich
  • Förderschule Grund-/Hauptschule – 154684 – Schleiden, FÖ LE, ES, SQ Astrid-Lindgren – Öffentlich
  • Förderschule Grund-/Hauptschule – 183659 – Leichlingen, FÖ KM LVR-Paul-Klee-Schule – Öffentlich
  • Gymnasium – 166819 – Bad Münstereifel, Gym St.Angela – Privat
  • Berufskolleg – 176280 – Eschweiler, BK August-Thyssen-Str. – Öffentlich

 

Bitte beachten Sie die Informationen, die unter den Eckdatentabellen unter Methodik (Alle Informationen zur Methodik) zur Verfügung stehen.

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